Listomania Roadtrips Südafrika

18. November 2018 , von

Kruger National Park: Zehn Tipps und Empfehlungen für die perfekte Safari

Elefanten an einem Wasserloch im Kruger National Park

Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden und Büffel. Das sind die „Big Five“ der afrikanischen Tierwelt. Sie alle gibt es im Kruger National Park zu bestaunen, dem größten und bekanntesten Tierschutzreservat in Südafrika. Neben dem Serengeti in Kenia und Tansania ist der Kruger wahrscheinlich der populärste Nationalpark in ganz Afrika. Zurecht, denn die Vielfalt und Menge an Tieren reicht weit über die Großen Fünf hinaus und ist wirklich einmalig. Was den Park ebenfalls zu einem beliebten Ziel macht: Er ist super auf eigene Faust zu erreichen und zu erkunden. Und er bietet seinen Besuchern eine hervorragende Infrastruktur.

Ich habe während meiner Südafrika-Rundreise vier Tage im Kruger National Park verbracht. Es war meine erste Safari überhaupt – und ganz sicher nicht meine letzte. Die vielen Tiere in freier Wildbahn zu erleben, hat bei mir Gänsehautmomente am laufenden Band erzeugt. Ich möchte meine Erfahrungen mit dir teilen und dir nützliche Tipps für deinen eigenen Trip in den Kruger National Park geben, damit du hoffentlich eine perfekte Safari erlebst. Außerdem möchte ich dir ganz viele Fotos zeigen, von den wundervollen Tierbeobachtungen, die ich gemacht habe. Am liebsten eigentlich alle, aber das würde wohl den Rahmen sprengen…

1. Fahre selbst mit eigenem Mietwagen

Der Kruger National Park ist einfach zu erreichen, auch mit einem eigenen Auto. Im Süden und Westen gibt es zahlreiche Gates, die an das öffentliche Straßensystem angeschlossen sind. In den meisten Fällen wirst du aus Richtung Johannesburg und Pretoria kommen. Dort befindet sich der größte Flughafen des Landes und dort startet für Viele das große Südafrika-Abenteuer. Von Jo’Burg brauchst du ungefähr vier Stunden bis zum südlichen Rand vom Kruger Park. Die Strecke führt größtenteils über den mautpflichtigen Highway 4. Das am schnellsten erreichbare Gate befindet sich meiner Meinung nach in Malelane. Dort gibt es übrigens auch einige schöne Hotels, die direkt am Parkrand an einem Fluss liegen. Von hier gibt es mit ein wenig Glück schon die ersten Tiere zu sehen!

Bei der Einfahrt in den Park musst du dich und dein Auto in den Besucherzentren neben den Gates registrieren. Es gibt eine Conservation Fee für jeden Besucher, die du entweder hier zahlst oder in einem der Camps, falls du im Park übernachtest.

Phalaborwa Gate am Kruger NP

Über das Phalaborwa Gate am westlichen Rand sind wir in den Park gefahren.

Auch innerhalb des Parks gibt es ein gut ausgebautes Straßennetz, das sich in einem ordentlichen Zustand befindet. Es gibt einige asphaltierte Hauptstraßen, die durch den ganzen Park führen. Von ihnen zweigen kleinere Schotterstraßen ab. Sie alle sind auch ohne Allradantrieb problemlos befahrbar. Einen großen Wagen zu haben, ist auf den teilweise ruckeligen Pisten allerdings von Vorteil.

Das Beste an einem eigenen Auto: Du kannst dir deine Zeit komplett frei einteilen und selbst entscheiden, wo genau du herfährst und wie lange du dir welche Tiere anschauen magst. Außerdem bekommst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Chance, ganze Tierherden beim Überqueren der Straße direkt vor deinen Augen zu sehen. Bei mir waren das zum Beispiel Elefanten, Gnus, Zebras, Giraffen und natürlich alle möglichen Arten von Antilopen.

Gnus und Zebras im Kruger NP

Tiere haben immer Vorfahrt im Kruger National Park. Nicht selten überqueren große Gruppen vor dir die Straße…

Giraffe überquert Straße im Kruger NP

…manchmal ist es aber auch nur eine einsame Giraffe!

2. Benutze die Nebenstraßen

Schon auf den Hauptstraßen gibt es oftmals viel zu entdecken im Kruger National Park. Doch ich empfehle dir, auch unbedingt die kleineren Nebenstraßen zu nutzen. Der riesige Vorteil gegenüber den Hauptstraßen: Du hast diese Schotterpisten oft für dich alleine. Wo auf den großen Straßen ein Löwe oder eine Elefantenherde am Straßenrand schon mal für einen „Stau“ sorgen kann, da kannst du die Tiere mit etwas Glück auf den Nebenstraßen ganz ungestört beobachten.

Schotterpiste im Kruger National Park

Abseits der Hauptstraßen lohnen sich Abstecher über solche Schotterpisten.

Elefantenherde überquert Strasse

Dort kann es schon mal vorkommen, dass eine Elefantenherde nur wenige Meter vor dir den Weg kreuzt.

Giraffen im Kruger NP

Der Vorteil an den Nebenstraßen: Hier ist man meist ungestört mit den Tieren allein.

Waterbuck Kruger NP

Deshalb kommt ein neugieriger Wasserbock auch schon mal nah ans Auto und posiert für solch ein tolles Foto.

Flussbett im Kruger NP

Am Rande der Pisten gibt es immer wieder tolle Aussichtspunkte, wie hier auf dieses ausgetrocknete Flussbett.

3. Übernachte in einem Rest Camp im Park

Der Kruger National Park ist touristisch hervorragend erschlossen. Rund um den Park gibt es zahlreiche Hotels. Einige von ihnen liegen in privaten Tierreservaten („Game Reserves“), die an den eigentlichen Nationalpark angrenzen. Diese sind aber größtenteils hochpreisig und liegen eben nur am Rand des Parks. Ich finde es viel spannender, direkt im Nationalpark zu übernachten. Es gibt mehrere Rest Camps, die Bungalows, Hütten und Zeltplätze anbieten. Die Unterkünfte sind nicht allzu teuer und bieten einiges an Komfort in Anbetracht der Tatsache, dass sie mitten im afrikanischen Busch liegen: Fließendes Wasser, Strom, ein Restaurant, einen kleinen Supermarkt und in den größeren Camps gibt es sogar eine Tankstelle.

Ich habe drei Nächte im Olifants Camp verbracht, das sehr zentral in der Mitte des Parks liegt. Das Camp bietet eine Reihe an Bungalows, die sehr schön gelegen sind: Auf einer Anhöhe, oberhalb des Olifant Rivers.

Olifants Rest Camp

In solch einem Bungalow im Olifants Camp haben wir drei Nächte verbracht.

Bei meinem Besuch, am Ende der Trockenzeit, führte der Fluss nicht mehr allzu viel Wasser. An seinen Auen konnte ich vom Camp aus Nilpferde, Krokodile und viele Antilopen beobachten. Vergiss nicht, ein Fernglas mitzunehmen! Das Restaurant des Camps hat eine Terrasse oberhalb des Flusses. Von hier aus kannst du ein Frühstück mit Aussicht genießen. Weitere empfehlenswerte Camps sind meiner Meinung nach das Letaba, das Satara und das Lower Sabie Rest Camp. Die Unterkünfte sind ausschließlich über die offizielle Homepage der südafrikanischen Nationalparks buchbar. Dort musst du dir einen Account anlegen und eine Kreditkarte besitzen, um reservieren zu können.

Hippos im Olifants River

Das Camp ist ein guter Spot um Nilpferde zu beobachten.

Krokodil am Olifants River

Und auch Krokodile lassen sich am Olifants River blicken!

Marc Möllmann im Kruger NP

Das bin ich :-)!

4. Buche einen Game Drive

Wenn du in einem der offiziellen Camps im Park übernachtest, kannst du auch die dortige touristische Infrastruktur nutzen. Dazu gehören zum Beispiel die Pirschfahrten, die so genannten Game Drives. Diese können ebenfalls auf der offiziellen Homepage des Parks gebucht werden. Du kannst sie einfach deiner Buchung hinzufügen, sobald du dich für eine Unterkunft entschieden hast. Fast alle Camps bieten Sunset und Sunrise Drives in Safarifahrzeugen an.

Elefant im Kruger NP

Hier ein paar „Schnappschüsse“ von meinen Game Drives, zum Beispiel diesen prachtvollen Elefanten.

Zebras im Kruger NP

Die beiden kuschelnden Zebras fand ich besonders süß!

Paviane im Kruger NP

Und noch ein Motiv mit hohem Cuteness-Faktor: Eine Pavian-Mama mit ihrem Kleinen…

Nyalas im Kruger NP

Es gibt ziemlich viele verschiedene Antilopenarten in Afrika: Das hier sind Nyalas.

Die Touren sind aus zwei Gründen eine sinnvolle Ergänzung zu den Fahrten mit eigenem Auto: Sie starten und enden vor beziehungsweise nach den offiziellen Öffnungs- und Schließungszeiten der Tore der Camps. Dadurch können die Game Drives auch dann unterwegs sein, wenn die Straßen für „normale“ Autos gesperrt sind. Und zweitens werden Touren von erfahrenen Parkrangern geführt. Diese erzählen dir allerlei nützliche Infos über den Park und die Tiere, die ihr unterwegs seht. In einigen Camps gibt es auch Night Drives. Diese lohnen sich nach meiner Erfahrung allerdings nicht wirklich. Man kann wenig sehen, denn die nachtaktiven Tiere zeigen sich eher selten direkt am Straßenrand.

Leopard im Kruger NP

Während unseres Sunrise Drives hatten wir das Glück, diesen Leoparden zu sehen. Leider waren außer uns noch einige weitere Wagen vor Ort und haben das Tier regelrecht belagert. Auch wenn der Leopard sich an den Autos nicht zu stören schien, war das ein etwas befremdliches Gefühl.

Sonnenuntergang im Kruger NP

Der Vorteil an einem Sunset Drive? Na klar, es gibt einen schönen Sonnenuntergang, wie dieses Beweisfoto zeigt.

Hyäne bei Nacht im Kruger NP

Sobald es dunkel ist, gibt es leider nicht mehr so viel zu sehen. Sichtungen, wie diese Hyäne, die auf dem Baum etwas Essbares gewittert hat, sind eher selten.

5. Gehe auf einen Guided Walk mit einem Ranger

Wer den afrikanischen Busch nicht nur aus einem Fahrzeug heraus beobachten möchte, dem empfehle ich einen geführten Walk mit den Parkrangern. Im Olifants Camp werden mittägliche Wanderungen entlang des Flussufers angeboten und Buschspaziergänge, die am frühen morgen starten. Ich habe an einem der Morgenspaziergänge teilgenommen. Zusammen mit zwei Rangern geht es im Fahrzeug raus in den Busch. Nach einiger Zeit wird der Startpunkt erreicht, ab hier geht es dann zu Fuß weiter. Immer in einer Reihe und dicht beieinander. Zwischendurch erklären die Ranger, welche Exkremente und welche Fußabdrücke zu welchem Tier gehören.

Olifants Bush Walk

In Reih und Glied geht es beim Bush Walk mit den Rangern durch die Steppe auf der Suche nach Tieren.

Nach ein paar Kilometern entdecken sie die Fußabdrücke eines sehr seltenen Schwarzen Nashorns. Wir nehmen die Verfolgung des Tieres auf. Und tatsächlich: Wir entdecken das Tier! Es gönnt sich gerade eine Mahlzeit aus frischen Zweigen. Aus sicherer Entfernung beobachten wird das Nashorn. Ein Gänsehautmoment! Sichtungen von Nashörnern dürfen übrigens zum Schutz der Tiere nicht öffentlich kommuniziert werden. Denn obwohl die Tierart akut vom Aussterben bedroht ist, gibt es immer noch Wilderer, die Jagd auf Nashörner machen. Unsere Wanderung führt weiter zu einer Anhöhe, auf der gerastet wird. Wir genießen den tollen Ausblick und kehren nach ungefähr drei Stunden schließlich zum Ausgangspunkt zurück.

Ranger Central Kruger

Das ist unser Guide Patrick, wie er nachdenklich in die Ferne guckt…nicht im Bild: Elefanten, die am Fuße der Anhöhe durch den Busch streiften.

6. Bringe Geduld und Zeit mit

Während meiner drei Tage im Kruger National Park habe ich gelernt: Man kann nichts erzwingen und muss Geduld mitbringen. Wenn du Pech hast, siehst du zwischendurch auch mal für eine Stunde oder länger nichts Spektakuläres. Aber schon kurze Zeit später, können dir dann innerhalb von wenigen Minuten eine Elefantenherde, Giraffen und Zebras begegnen. Deswegen lohnt es sich auch nicht, nur einen Tag zu bleiben. Nimm dir wirklich mehrere Tage Zeit und durchstreife den riesigen Nationalpark.

Hyänen im Kruger NP

Du musst es vielleicht nicht ganz so entspannt angehen wie diese Hyänen, aber dennoch gilt: Geduld ist eine Tugend.

7. Besuche verschiedene Gebiete des Parks

Ich habe drei Nächte im Olifants Camp verbracht und habe dann von dort aus den ganzen Park bis zum südlichen Rand durchquert. Wenn ich nochmal in den Kruger reisen sollte, werde ich in mindestens zwei verschiedenen Camps übernachten. Denn es lohnt sich, die verschiedenen Bereiche des Parks näher zu betrachten. Manche Tiere kommen häufiger im Norden vor, andere dafür eher im Süden. Auch die Landschaft unterscheidet sich: Im Süden ist die Vegetation üppiger, im zentralen und nördlichen Teil des Parks dafür savannenartiger. Es macht also Sinn, den Besuch auf verschiedene Bereiche auszudehnen.

Nashorn mit Kind im Kruger NP

Im Süden des Parks habe ich mehrere Nashörner gesehen. Im Gegensatz zu unserem Bush Walk hier auch mit freier Sicht an einem Wasserloch.

Strauss im Kruger NP

Und auch meinen ersten Strauss habe ich erst auf dem Weg in Richtung Süden entdeckt.

8. Nimm eine „richtige“ Kamera mit

Auch wenn Smartphone-Kameras heutzutage erstaunlich gute Fotos machen, solltest du im Kruger National Park unbedingt eine richtige Kamera dabei haben. Nicht jedes Tier wird fünf Meter vor dir stehen – und deshalb ist ein richtiges Objektiv mit optischem Zoom unersetzbar für gute Fotos. Ich jedenfalls war wirklich froh, mir eine Spiegelreflexkamera für den Südafrika-Trip geliehen zu haben. Auf meinem Bush Walk war ein Pärchen mit dabei, das unzählige Bilder mit dem Smartphone gemacht hat. Ich bin mir sicher, die meisten davon sind nichts geworden. Deswegen gilt: Um die tollen Tiersichtungen vernünftig festzuhalten, brauchst du eine „richtige“ Kamera.

Löwen im Kruger NP

Löwen habe ich leider nur aus größerer Distanz gesehen. Dank meines Objektivs konnte ich wenigstens dieses halbwegs brauchbare Foto machen…für ein wirklich gutes Bild hätte ich wohl eine Profikamera benötigt.

9. Mache einen Abstecher zum Blyde River Canyon

Vom zentralen Bereich des Kruger National Parks, zum Beispiel von Phalaborwa Gate, sind es nur knapp zwei Stunden mit dem Auto zu einer weiteren spektakulären Sehenswürdigkeit von Südafrika: Dem Blyde River Canyon. Es bietet sich an, deine Route so zu planen, dass du vor oder nach dem Besuch im Kruger diese Naturschönheit „mitnehmen“ kannst. Der Blyde River Canyon liegt an der so genannten Panorama Route, die viele spektakuläre Ausblicke und einige sehenswerte Wasserfälle bietet. Das Highlight ist der Aussichtspunkt gegenüber der Felsformation „Three Rondavels“. Von hier hast du einen unglaublichen Blick hinab in die Schlucht des Blyde Rivers und auf einen Stausee. Die Gegend wird auch als „Grand Canyon“ von Südafrika bezeichnet – zurecht!

Marc Möllmann am Blyde River Canyon

Leider war es bei meinem Besuch des Canyons etwas diesig…

Panorama Blyde River Canyon

Das Panorama war trotzdem grandios!

10. Respektiere die Natur und die Tierwelt!

Ich möchte nicht wie ein Oberlehrer mit erhobenem Zeigefinger klingen, finde es aber trotzdem wichtig, darauf hinzuweisen: Es gibt Verhaltensregeln für die Besucher des Kruger Parks – und diese sollten unbedingt eingehalten werden. Zum Schutz der Tiere, denn die meisten von ihnen sind gefährdet und der Fortbestand ihrer Existenz hängt von einem sicheren Leben in Reservaten wie dem Kruger ab. Dazu gehört es, niemals das Auto zu verlassen außerhalb gekennzeichneter Bereiche, sich an die Tempovorschriften zu halten und Tieren grundsätzlich den Vortritt zu lassen. Das klingt vielleicht selbstverständlich, aber ich habe Leute gesehen, die sich da natürlich nicht dran gehalten haben. Dabei vergessen viele: Das ist kein Zoo, sondern die freie Wildbahn. Und auch die Sicherheit, die ein Auto bietet, kann trügerisch sein. Wenn du zum Beispiel einer Elefantenherde den Weg abschneidest, kann das böse enden. Also: Respektiere die Tiere, du bist ihr Gast! Ich bin mir sicher, dann wirst auch du unvergessliche Erinnerungen aus dem Kruger National Park mitnehmen!

Noch ein Elefantenfoto. Weil Elefanten einfach die besten sind…

Du planst einen Trip in den Kruger und hast weitere Fragen? Dann lass mir einfach einen Kommentar da. Falls du vor oder nach deinem Besuch im Kruger Park in Johannesburg unterwegs bist, dann empfehle ich dir unbedingt eine Tour durch Hillbrow mit den netten Leuten von Dlala Nje.

Wenn du immer auf dem neuesten Stand bleiben willst über neue Artikel und was sonst so bei uns los ist, dann folge uns auf Facebook oder Instagram.

 

You Might Also Like

2 Comments

  • Reply Berlinerin in Frankreich 27. November 2018 at 9:30

    Hallo Marc,
    die Fotos sind wirklich beeindruckend! Der Nationalpark kommt auf meine Bucketlist!

    Viele Grüße aus Paris
    Feli

    • Reply Marc 29. November 2018 at 17:07

      Liebe Feli,
      vielen Dank. Schön, dass dir meine Bilder gefallen! Ja, setze den Park unbedingt auf deine Bucket List. Du wirst nicht enttäuscht sein ;-).
      Viele Grüße zurück aus Köln
      Marc

    Hinterlass mir einen Kommentar