Roadtrips USA

16. Dezember 2018 , von

Nevada, Utah & Arizona: Roadtrip durch den Südwesten der USA

Das Land der Canyons, Valleys und Wüsten – und mittendrin Las Vegas. So ungefähr lässt sich die Region beschreiben, die ich auf meinem letzten USA-Roadtrip erkundet habe. Von der Casinostadt ging es für mich in die Höhen des Zion Canyons, in die tiefe Schlucht des Grand Canyons und auf scheinbar endlose Fahrten durch Gebiete ohne Städte bis zu den Steinformationen des Monument Valley. Oder kurz: Nevada, Utah, Arizona. Es ist eine Reise, auf der man jeden Tag ein neues Naturwunder entdecken kann. Aber auch eine Reise, auf der man jeden Tag ein perfektes Foto schießen kann. Das führt allerdings auch dazu, dass viele der Orte mehr als gut gefüllt sind.

Ich habe diese vielen Meilen – einmal quasi rund um den Grand Canyon – in nur neun Tagen absolviert. Welche Route ich gewählt habe, welche Aktivitäten ich gemacht habe und wie du auch mit wenig Zeit alles Wichtige relativ problemlos sehen kannst, liest du in diesem Post.

 

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Bist du gerade im Südwesten der USA unterwegs? Dann findest bei uns auch noch weitere Empfehlungen! Zum Beispiel Marcs Empfehlungen für Los Angeles oder seine 10 Tipps und Highlights im Yosemite National Park. Und bist du schon mal mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge in San Francisco gefahren?________________________________________________________________________

 

Las Vegas – Partys in der Wüste

Auch wenn der Großteil meiner Reise durch von Natur gemachte Wunderwelten führt, geht es los an einem der unwirklichsten Orte, die der Mensch geschaffen hat: Las Vegas. Ich kenne die Stadt schon durch vorherige Trips. Meine dritte Sin City-Experience startet direkt am Flughafen.

Ich lande zum ersten Mal am McCarron International Airport, der direkt am Las Vegas Strip liegt, bei meinen vorigen Besuchen bin ich immer mit dem Auto angereist. Kaum raus aus dem Flugzeug, stehen schon im Terminal die ersten Spielautomaten. Mit dem Mietwagen geht es nicht direkt über den Strip in die Stadt, sondern über die direkt daneben gelegene Insterstate-15. Nimm diese unbedingt für alle deine Fahrten zu verschiedenen Orten am Strip. Es gibt für jedes große Hotel eine eigene Ausfahrt und die Fahrt über den Strip dauert durch die vielen Ampeln und Autos ewig. Außerdem macht es viel mehr Spaß, dort zu Fuß entlang zu spazieren.

Paris, Las Vegas

Der Spaziergang über den Strip ist Pflichtprogramm! Das „Paris Las Vegas“ gehört zu den absoluten Kulthotels.

Mein dritter Las Vegas Trip hat diesmal das Ziel, die Partylandschaft der Stadt zu erkunden. Ich kenne die meisten Hotels und Casinos schon, bin mehrfach den Strip auf- und abgelaufen. Deshalb besuche ich dieses Mal zwei der berühmtesten Clubs der Stadt: Den Marquee Dayclub im Cosmopolitan und den XS Nightclub im Wynn. Feiern gehen gehört in Las Vegas mittlerweile mindestens genauso dazu, wie im Casino zu spielen. In der Stadt legen während der Hochsaison im Sommer fast täglich die besten DJs der Welt auf. Die Clubs sind zwar teuer, aber auch mit die besten weltweit.

Marquee Dayclub, Las Vegas

Im Marquee Dayclub gibt es zwei Pools, diverse Poolbetten und eine Outdoor-Dusche. Und dazu beste elektronische Musik.

Wer zum ersten Mal in Vegas ist, sollte sich beides angucken, um zu verstehen wofür diese Stadt steht: Absurde Hotels, Casinos, viele bunte Lichter und eben richtig gute Partys.

Zion National Park – eine unwirkliche Szenerie

Am Morgen des dritten Tages geht um sechs Uhr morgens schon los mit dem Auto in Richtung Nordosten. Mein Ziel ist heute der Zion National Park. Der liegt knapp drei Stunden Autofahrt entfernt im nächsten Bundesstaat – Utah. Mir passiert dabei der Fehler, der fast jedem auf diesem Roadtrip passiert: Ich vergesse, dass Utah in einer anderen Zeitzone liegt.

Mein Ziel ist es, früh im Zion zu sein, weil ich weiß, dass die Parkplätze im Park meistens schon um neun Uhr voll sind und ich mein Auto dann außerhalb des Parks abstellen und mit dem Bus zum Eingang fahren müsste. Trotz aller Planung klappt das nicht, weil ich durch die Zeitverschiebung erst nach 10 Uhr ankomme. Das Problem hält sich allerdings in Grenzen, weil ich direkt einen der größten Vorteile des Parks kennenlerne: Der Shuttle Bus, der vom einzigen Ort in der Nähe – Springdale – aus fährt, kommt regelmäßig und man ist schnell am Parkeingang. Von dort fährt ein weiterer Bus durch den Nationalpark selbst zu allen wichtigen Spots. Der Preis für den Bus ist im Parkeintritt integriert. So lässt sich der Zion ganz easy erkunden!

Zion National Park

Wie wunderschön kann ein Nationalpark sein!?

Mein Fokus im Zion liegt eindeutig auf spektakulären Wanderungen. Zwei bleiben mir dabei besonders im Gedächtnis. Die komplette Tour auf dem Angels Landing Trail hat Marc schon mal für euch im Detail beschrieben. Eine spektakulärere Wanderung habe ich noch nie erlebt, auch wenn ich es selbst nicht bis zur Spitze schaffe und mit Höhenangst vor dem Schlussanstieg aufgeben muss. Der Weg lohnt sich trotzdem. Der Ausblick ist auch schon davor unglaublich!

Angels Landing Trail, Zion

Das Plateau auf der Spitze von Angels Landing ist das Highlight, aber schon der Weg bringt tolle Aussichten.

Mein Highlight ist (auch durch den Abbruch bedingt) allerdings die zweite Wanderung während meines Aufenthalts. Ausgestattet mit speziellen Wasserschuhen geht es in die Narrows! Diese findest du ganz am Ende des Parks am letzten Bus-Stopp. Zwischen steilen, massiven Felswänden führt ein kleiner Fluss immer weiter in die Bergwelt hinein. Und genau durch diesen Fluss führt der Weg: Ich wandere wirklich zum größten Teil durch das Wasser. Bei 35 Grad ist das eine angenehme Abkühlung und die Umgebung ist einfach nur beeindruckend. Es gibt die Möglichkeit, daraus eine Tageswanderung zu machen und sogar in den Narrows zu übernachten. Ich verbringe knapp drei Stunden in den Schluchten und genieße jede einzelne Kurve.

The Narrows, Zion

Diese Wanderung hat mich total überrascht. So eine Szenerie wie in den Narrows hatte ich zuvor noch nie gesehen.



Bryce Canyon National Park – Hoodoos & Prairie Dogs

Nach zwei Tagen im Zion geht es weiter in den nächsten Canyon – den Bryce Canyon National Park. Ich entscheide mich hier für einen Tagesausflug, was durch die nur knapp 90-minütige Fahrtzeit vom Zion aus auch die richtige Entscheidung ist. Angekommen am Bryce Canyon fällt mir direkt wieder das gute, im Parkeintritt erhaltene Bus-System auf, das mich zu allen wichtigen Spots führt.

Der Bryce Canyon ist die nächste surreal wirkende Szenerie auf dieser Reise für mich. Meinen ersten Blick auf die berühmten Felspyramiden (Hoodoos) habe ich an einem Aussichtspunkt namens „Inspiration Point“. Und inspirierend ist es wirklich, wie sich die unzähligen Felsformationen weit in das Tal hinein aufreihen. Für mich ist es erstmal schwer zu erkennen, wo der Wanderweg da durch führen soll, den ich an diesem Tag gehen will.

Bryce Canyon Lookout, Utah

Hoodoos, überall Hoodoos! Die kleinen Spitzen ziehen sich durch den gesamten Park.

Nachdem ich ein paar Minuten den Ausblick genossen habe, geht es am „Sunset Point“ rein in den Canyon. Ich entscheide mich für den beliebtesten Hike, den „Queen’s Garden/Navajo Loop Combination Trail“. Dieser führt erst im Zick-Zack über Serpentinen tief in eine Felsschlucht und dann weiter zwischen einzelnen Felsen und Bäumen hindurch. Auf dem Weg warnen Schilder immer wieder vor Klapperschlagen und Pumas, die hier leben. Allerdings sind sie so scheu und selten, dass ich keinem der Tiere begegne. Aus dem Tal heraus zum Endpunkt am „Sunrise Point“ wird es nochmal anstrengend. Die schöne Aussicht gleicht das aber wieder aus.

Bryce Canyon, Utah

Die Trails sind nicht weniger als spektakulär. Und im Sommer gut gefüllt, wie dieses Foto zeigt.

Neben den Hikes und der Aussicht bietet der Park aber auch tolle Wälder. Ich will unbedingt noch den seltenen im Nationalpark beheimateten „Utah Prairie Dog“ sehen. Der sieht ungefähr aus wie ein Murmeltier und findet sich auf speziell markierten Wiesen im Park. In der Nähe der Park Lodge habe ich Glück und beobachte die Tiere beim Essen. Süßer wird’s nicht!

Prairie Dogs, Bryce Canyon, Utah

Yay! Found it!

Page – Startpunkt zum Antelope Canyon & Horseshoe Bend

Weiter geht’s auf meiner Reise durch den Südwesten der USA nach Page im Bundesstaat Arizona. Und wer einen Roadtrip durch diese Gegend macht, kommt eigentlich nicht drum herum, in der kleinen Stadt ein paar Nächte zu verbringen. In den Weiten von Arizona und Utah mit viel Land und kaum Städten, ist Page der zentrale Punkt zwischen diversen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt liegt direkt am Lake Powell und an den Stadtgrenzen findest du den Horseshoe Band, die beeindruckende Kurve des Colorado River und den Antelope Canyon. In wenigen Stunden Fahrtzeit kommst du von hier außerdem zum Monument Valley und zum Grand Canyon.

Die ersten drei dieser Sehenswürdigkeiten habe ich von Page aus angesteuert. Der Horseshoe Bend ist ein Pflichtstop. Vom Parkplatz läufst du knapp eine Meile in der prallen Hitze bis direkt zum Abhang. Nur ein kleiner Teil ist dort durch ein Geländer geschützt, weil es zuletzt vermehrt zu Abstürzen kam. Du wirst auch da wieder viele Leute sehen, die für das perfekte Foto bis ganz an den Rand gehen oder sich sogar darüber lehnen. Jeder muss dabei sein eigenes Limit finden. Die Aussicht ist so oder so, wie oft in der Region, absolut fantastisch. Was auch hier Massen von Menschen in der Hochsaison täglich dazu bewegt, sich das Spektakel anzuschauen.

Horseshoe Bend, Arizona

Der mächtige Colorado River schlängelt sich um die Felsen.

Nicht weniger spektakulär wird es im Antelope Canyon. Der Canyon ist ein Slot Canyon, also sozusagen eine plötzlich im Boden auftauchende, sehr enge Schlucht. Er wird verwaltet von den Navajo Indianern und ist damit kein offizieller State oder National Park. Außerdem besteht er aus zwei Teilen, dem Upper und Lower Canyon. Es gibt durchaus Unterschiede: So ist der Upper Antelope Canyon noch düsterer und enger und besser für Fotografen geeignet. Ich war allerdings im Lower Antelope Canyon und kann mich nun wirklich nicht über meine Bilder beschweren.

In den letzten Jahren hat sich die Begeisterung für den engen, farbenfrohen Canyon um ein Vielfaches erhöht. Wenn man die Ranger fragt, warum das so ist, lautet die Antwort „Social Media“. Der große Andrang führt dazu, dass die Touren der verschiedenen Anbieter mit großem Vorlauf ausgebucht sind, viel Geld kosten und trotz der guten Organisation den Canyon zum Teil komplett ausfüllen.

Antelope Canyon

Das ist Realität. Ja, auf diesem Foto ist ein Filter, aber er ist nicht stark. Das sieht da wirklich so aus.

Weil wir zu spät mit der Reservierung dran sind, buchen wir die nochmal viel teurere Deluxe-Tour. Diese erweist sich allerdings als Glücksgriff, weil der Ranger uns ermöglicht, Teile des Canyons für uns allein zu haben. Bei einer normalen Tour ist es fast unmöglich, die Fotos zu machen, die wir alle aus dem Canyon kennen.

Antelope Canyon, Alex

Auf den teureren Touren hat man die Chance, die besondere Umgebung auch für entsprechende Fotos zu nutzen.

Mein Tipp: Wenn du den Canyon wirklich genießen willst, investiere das Geld für eine der besonderen Deluxe oder Photography Touren. Der Unterscheid wird sich in den Fotos deutlich zeigen, auch weil dir hier der Ranger mit diversen guten Tipps dabei hilft das perfekte Bild zu schießen, egal ob mit der Kamera oder mit dem Smartphone.

Antelope Canyon, Reality

So sieht die Realität im Canyon aus auf den normalen Touren. Trotz strikter Begrenzung und Kontrolle ist es hier eigentlich immer voll.

Monument Valley – Felsformationen im weiten Nichts

Von Page aus geht es für einen Tagesausflug zum Monument Valley. Schon auf dem Weg habe ich das Gefühl, in einer Art Outback gelandet zu sein. Auf der knapp zweistündigen Fahrt geht es eigentlich ausschließlich durch Natur. Städte? Fehlanzeige. Am Zielort angekommen, erkenne ich direkt einige der Felsen wieder. Das Monument Valley war schon oft Kulisse für bekannte Filme, Serien und Werbevideos.

Achtung: Wenn ihr in der Region unterwegs seid und einen Kombi-Pass gekauft habt (z.B. „America The Beautfiul“), mit dem ihr günstiger in die ganzen Nationalparks kommt – dieser gilt hier nicht! Das Valley liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation und kostet pro Fahrzeug 20 Dollar.

Monument Valley, Visitor Center

Schon am Visitor Center hat man einen Blick auf einen Großteil des Valleys

Im Valley hast du zwei Möglichkeiten, um das Gebiet dann zu erkunden. Ich habe mich dafür entschieden mit dem Auto um die Berge herum zu fahren. Es gibt dafür einen einzigen Weg und es empfiehlt sich bei der sandigen, schlecht ausgebauten Strecke ein 4-Wheel-Drive. Der einzig mögliche Weg führt entlang der beeindruckenden Steinkulissen. Am Parkeingang gibt’s für jeden einen Plan mit Infos zu den Felsen, sodass ihr euch gut orientieren könnt. Die Fahrt dauert inklusive Stopps ungefähr 60-90 Minuten.

Monument Valley, Lookout

Das Foto mit dem Pferd am „John Wayne Point“ kostet eigentlich Geld. Aber wenn es schon mal da steht…

Alternativ kannst du dich auch für eine Wanderung entscheiden. Vom Visitor Center startet der Wildcat Trail, der knapp fünf Kilometer um eine der Felsformationen herum führt. Das ist allerdings der einzige Trail, den ihr alleine begehen dürft. Für die anderen Wanderungen müsst ihr euch von einem der Navajos führen lassen und das ist relativ teuer.

Grand Canyon – Wandern in die tiefe Schlucht

Von Page aus geht es für mich über die Insterstates 89 und 64 weiter nach Südwesten. Nach einem Familienurlaub vor mehr als 15 Jahren sehe ich manche der Highlights schon zum zweiten Mal und dazu gehört auch der Grand Canyon National Park. Während ich mir als Kind des Spektakel aber mehr von oben angeschaut habe, will ich diesmal herein in den Canyon. Ich habe mich schon vorab über die verschiedenen Trails informiert, erhalte aber auch nochmal alle Infos am super übersichtlichen Visitor Center im Zentrum des Parks.

Früh morgens geht es auf den South Kaibab Trail. Ich habe mich bewusst für ihn entschieden, weil er nicht so voll sein soll wie andere Wanderwege und das stimmt. Es führen insgesamt drei Trails in die Tiefe des Canyons. Einer vom North Rim und zwei vom South Rim. Der South Kaibab Trail erreicht nach knapp 11 Kilometern den Colorado River in der Mitte des Canyons.

Grand Canyon, South Kaibab Trail

Hier geht’s tief runter an diversen Stellen. Und ich bin ein Feigling, wie man an dem Respektabstand sieht.

Achte unbedingt auf die Empfehlungen der Ranger, die Trails auf keinen Fall an einem Tag zu absolvieren! Es ist sehr heiß und anstrengend, du wirst das nicht schaffen! Der Trail führt mich durch die verschiedenen Steinschichten und mit jeder halben Stunde weiter und jedem Kilometer weiter wird mir bewusst, wie tief dieser Canyon ist. Ich laufe und laufe und habe das Gefühl nicht wirklich weit zu kommen.

Insgesamt wandere ich knapp drei Stunden auf und ab. Etwas entspannter ist es danach auf dem Bright Angel Trail, dem beliebtesten Weg hinab in den Grand Canyon. Die Serpentinen führen tagsüber geschützter durch schattiges Gebiet, was den Weg in der Hitze etwas leichter macht. Allerdings ist hier deutlich mehr los. Insgesamt wandere ich an dem Tag auf beiden Wegen 13 Kilometer und kann euch das nur empfehlen. Wer ein bisschen auf Wandern steht, sollte sich ein Teilstück von beiden Wegen gönnen. Wenn du nur mal kurz sehen willst, wie es sich im Grand Canyon anfühlt, solltest du aber zumindest einen der Wege laufen.

Grand Canyon, Sonnenuntergang

Der Sonnenuntergang im Grand Canyon ist ein Klassiker! Und das zu Recht. Direkt hinter dem Visitor Center könnt ihr ihn ganz gut gucken. Aber eigentlich auch überall sonst am South Rim.

Reiseplan – Neun Tage in der Übersicht

Für all diese Erfahrungen habe ich mir nur neun Tage Zeit genommen. Hier siehst du, wie ich mir die Tage aufgeteilt habe:

1. Tag: Las Vegas (Ankunft, Fashion Show Mall, Party im Marquee Day Club)

2. Tag: Las Vegas (Einmal komplett über den Strip Laufen, im Kasino spielen)

3. Tag: Zion National Park (Fahrt zum Park, Hike zu den Emerald Pools)

4. Tag: Zion National Park (Hike auf dem Angels Landing Trail, Hike in „The Narrows“)

5. Tag: Bryce Canyon National Park (Hike auf dem Queen’s Garden/Navajo Loop Combination-Trail, Utah Prairie Dog Watching)

6. Tag: Page (Fahrt in die Stadt, geführte Tour durch den Antelope Canyon, Horseshoe Bend)

7. Tag: Page/Monument Valley (Ausflug zum Monument Valley, Abendessen Big John’s BBQ in Page)

8. Tag: Grand Canyon National Park (Hike auf dem South Kaibab Trail, Hike auf dem Bright Angel Trail, Sonnenuntergang am Visitor Center)

9. Tag: Las Vegas (Seven Magic Mountains, Pool Party im Luxor Hotel, Party im XS Nightclub)

Wie funktioniert das und ist das nicht stressig? Das ist die Frage, die ich am häufigsten höre zu meinem Zeitplan. Es funktioniert mit guter Vorplanung und Organisation. Ich habe meine Reiseroute wie immer vorab festgelegt und doch vor Ort nochmal reagiert. Aus einer zweiten Übernachtung am Grand Canyon wurde so eine weitere Übernachtung in Las Vegas, weil ich dort so viel Spaß hatte.

Ist das stressig? Es ist eng geplant. Aber so macht mir Urlaub Spaß. Ich sehe keine Vorteil darin, einen Tag im Hotel zu verbringen oder nach einem kurzen Hike den Tag nicht noch durch ein weiteres schönes Erlebnis zu ergänzen. Jeder muss seine eigene Art finden, Urlaub zu machen. Ich habe das alles erlebt und hatte trotzdem noch Zeit für entspannte Abende in einer schönen Unterkunft, gemütliches Essen in tollen Restaurants und Shopping. Wichtig ist, dass du zufrieden bist mit dem, was du dir vornimmst und was du am Ende mitnimmst!

 

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2 Comments

  • Reply butzi 6. Mai 2019 at 10:09

    Starker und informativer Post. Danke!

  • Reply Kurztrip nach Kopenhagen - Sechs Tipps für die Hauptstadt von Dänemark 7. September 2019 at 16:34

    […] Entweder wird es ein Roadtrip für mehrere Wochen, wie zum Beispiel durch Costa Rica oder den Südwesten der USA oder es wird ein Städtetrip in eine europäische Metropole, wie zum Beispiel Danzig. Für die […]

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