Asien Myanmar

14. April 2020 , von

Yangon (Rangun): Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, besten Restaurants und Insider-Tipps

Blick auf Yangon im Sonnenuntergang

Mingalaba in Myanmar, willkommen in Yangon! Die größte Stadt des Landes ist der Ausgangspunkt für die meisten Reisen durch das ehemalige Burma. Früher war sie sogar die Hauptstadt von Myanmar und hörte auf den Namen Rangun. Dieser Titel wurde der Stadt allerdings 2006 aberkannt, als die damalige Militärregierung die Retortensiedlung Nay Pyi Taw zum neuen Regierungssitz ernannte. Trotzdem hat Yangon den größten Flughafen in Myanmar. Wer aus Europa anreist, der kommt hier an. So wie ich: Auch meine Myanmar Rundreise hat in Yangon begonnen und geendet. Deswegen möchte ich die Stadt an dieser Stelle genauer vorstellen…

Yangon ist eine typische südostasiatische Großstadt. Laut, dreckig und stickig, vor allem aufgrund des chaotischen Verkehrs. Aber trotzdem irgendwie liebenswert. Und mit einigen tollen Sehenswürdigkeiten, wie der weltberühmten Shwedagon-Pagode. Was mir bei meiner Ankunft direkt auffällt: Es gibt keine Roller oder TukTuks in Rangun. Das wiederum ist ungewöhnlich. Zumal TukTuks in anderen Teilen von Myanmar durchaus verbreitet sind. Aus diesem Grund erkunde ich die Stadt hauptsächlich zu Fuß und per Taxi, was auch problemlos machbar ist.

Insgesamt habe ich vier Tage in Yangon verbracht. Zwei zu Beginn und zwei am Ende meiner Myanmar Rundreise. Genug Zeit, um die wichtigsten Yangon Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Aber auch, um einige Geheimtipps und kulinarische Highlights ausfindig zu machen. Welche das sind, verrate ich dir in diesem Blogpost.

Sule-Pagode

Die Innenstadt von Yangon ist schachbrettförmig aufgebaut. Deswegen fällt die Orientierung trotz des wuseligen Verkehrs nicht allzu schwer. Im Herzen der Innenstadt liegt die erste Pagode, deren Besichtigung sich lohnt. Du wirst auf deiner Myanmar Rundreise sehr, sehr viele Pagoden sehen! Die Sule gehört wahrscheinlich nicht zu den schönsten, aber aufgrund ihrer zentralen Lage ist sie ein perfekter erster Anlaufpunkt. Genau das Richtige zum „Reinkommen“.

Das Besondere an der Sule-Pagode: Sie liegt in der Mitte eines riesigen Kreisverkehrs. Während rund um sie herum der Verkehr tobt, sitzen drinnen die Betenden und versuchen einen Moment der Ruhe im Alltagstrubel zu finden. Ein Rundgang um den goldenen Stupa – so heißen die glockenförmigen Türme in der Mitte der Pagoden in Myanmar – vermittelt einen ersten Eindruck der Sakralbaukunst des Landes. So viel Gold wie in Myanmar habe ich noch nie in meinem Leben vorher gesehen. Das ganze Land glänzt förmlich. Natürlich auch die Sule-Pagode. Ein guter Start! Der Eintritt kostet 5000 Kyats (Stand 2020), das entspricht ungefähr drei Euro. Achtung: Falls du darauf angesprochen wirst – in der Sule-Pagode lohnt sich keine Führung!

Es macht Sinn, die erste Unterkunft zu Beginn deiner Myanmar Rundreise in der Innenstadt von Yangon zu buchen. Dann kannst du vom Hotel aus die ersten Erkundungen zu Fuß starten und bei einem entspannten Bummel die Atmosphäre von Yangon kennenlernen.

Kolonialgebäude in der Innenstadt von Yangon

Von der Sule-Pagode aus bietet sich ein Spaziergang entlang der alten Kolonialbauten in Yangons Innenstadt an. Es gibt einige tolle Beispiele für die britische Architektur des späten 19. Jahrhunderts zu bewundern. Gebäude, die immer noch imposant wirken, auch wenn an vielen sichtbar der Zahn der Zeit genagt hat.

Direkt neben der Sule steht das altehrwürdige Rathaus von Yangon. Hier startet der Rundgang. Unweit entfernt liegt in südlicher Richtung der Maha Bandula Park mit dem Independence Monument. Daran angrenzend befindet sich der oberste Gerichtshof. Das rote Backsteingebäude ist eines der beeindruckendsten Kolonialgebäude von Yangon.

Independence Monument in Yangon
Oberster Gerichtshof in Yangon
Kolonialgebäude in Yangon

Ich empfehle, den Spaziergang immer weiter in Richtung Süden bis zum Ufer des Yangon River fortzusetzen. Dort steht das Strand Hotel. Die noble Adresse aus Kolonialzeiten wurde aufwendig saniert und verbreitet das Flair des 19. Jahrhunderts. Es lohnt sich, einen Blick ins Innere des Hotels zu riskieren, einmal durch die Lobby zu schlendern und einen Drink in der Hotelbar zu nehmen.

Außenansicht Strand Hotel
Die Lobby des Strand Hotels

Shwedagon-Pagode

Dieser Tempel ist eines DER Highlights auf jeder Myanmar Rundreise. Die Shwedagon-Pagode ist der heiligste Ort im ganzen Land. Und zieht deswegen Pilger und Touristen gleichermaßen in ihren Bann. Sie liegt einige Kilometer nördlich der Innenstadt, man erreicht sie am besten per Taxi.

In allen vier Himmelsrichtungen führen riesige Treppenaufgänge, die von jeweils zwei Chinthe, löwenartigen Fabelwesen, flankiert werden, hinauf zur eigentlichen Pagode.

Zwei Chinthe vor dem Nordeingang der Shwedagon-Pagode

Der Aufbau der meisten Pagoden in Myanmar ähnelt sich stark. So steht auch im Zentrum der Shwedagon ein goldener Stupa – allerdings viel größer und imposanter als in der Sule-Pagode. In seinem Inneren sollen sich Reliquien von verschiedenen Inkarnationen Buddhas befinden. Weil dort aber niemand hinein darf, kann ich das leider nicht bestätigen. Die Spitze des Stupas ist mit Diamanten und anderem Schmuck behangen. Das Meiste davon wurde gespendet, frei nach dem buddhistischen Motto: Wer Gutes tut, der wird auch gutes Karma ernten. Von unten ist der Schmuck kaum zu erkennen, aber man hört die teuren Spenden im Wind klimpern.

Marc & Niclas in der Shwedagon
Blick auf den Stupa der Shwedagon

Das ist übrigens typisch für Myanmar: Viele Leute sind sehr arm, aber für Spenden (meist in Form von Gold) an buddhistische Einrichtungen ist trotzdem immer Geld da. In jeder Pagode werden dir Schmuck, Buddha-Figuren und andere Devotionalien aus Gold begegnen, die gespendet worden sind. Netterweise immer mit Beschriftung, wie die gütigen Stifter heißen. Die Myanmarer sprechen immerzu von „Donations“. Es erinnert aber auch ein wenig an den guten alten Ablasshandel.

Rund um den Hauptstupa sind weitere kleine Gebäude angeordnet. Hier findest du prächtige Buddhastatuen, Malereien, imposante Glocken und unzählige betende Pilger. Wir haben uns von einem Guide über das Gelände führen lassen. Das war super, denn er hatte interessante Anekdoten zu erzählen. Hättest du zum Beispiel gedacht, dass der ehemalige burmesische Staatschef in den 1970er Jahren den Wechsel auf Linksverkehr angeordnet hat, weil ihm eine Wahrsagerin angeblich großes Unheil prophezeite, wenn er den Rechtsverkehr beibehielte?! Der Preis für die Führungen ist Verhandlungssache, wir haben für eine Stunde 15000 Kyat (knapp 10 Euro bezahlt). Der Eintritt in die Shwedagon-Pagode kostet 10000 Kyat (Stand 2020).

Betende Menschen in der Shwedagon-Pagode
Palme in der Shwedagon
Monday Corner Shwedagon

Insider-Tipp: Besuche die Shwedagon-Pagode am Nachmittag und bleibe bis zum Sonnenuntergang. Wenn das Licht langsam hinter dem goldenen Stupa verschwindet, entsteht eine magische Atmosphäre. Der beste Spot für den Sonnenuntergang befindet sich in der Nord-Ost-Ecke neben dem Gebäude, das die ehemalige Stupa-Spitze beherbergt. Dort steht ein Geldautomat. Am besten du setzt dich davor auf die Stufe und genießt den Ausblick.

Die Stupa der Shwedagong Pagode bei Sonnenuntergang

Maha-Wizaya-Pagode

Die dritte sehenswerte Pagode liegt nur ein kleines Stück südlich der Shwedagon. Wenn du genug Zeit hast, lohnt sich ein Abstecher. Sie ist kleiner als ihre weltberühmte Nachbarin, aber trotzdem imposant. Und es verlieren sich deutlich weniger Besucher zur Maha-Wizaya-Pagode.

Maha Wizaya Pagoda in Yangon

Ein weiterer Vorteil: Der Stupa darf betreten werden. Das Innere ist blau-grün dekoriert. Inklusive schönen Deckenverzierungern mit Tiermotiven. Außerdem gibt es einen Rundgang mit Gemälden der wichtigsten Tempelanlagen von Myanmar. Hier kannst du einige Orte bewundern, die du im Laufe deiner Myanmar Rundreise sicherlich noch besuchen wirst. Mir hat auch die Maha-Wizaya-Pagode gut gefallen.

Inside the Maha Wizaya Pagoda
Maha Wizaya Pagoda Ceiling

Circular Train: Eintauchen in das lokale Leben von Yangon

Eine Fahrt mit der Circular Train ist neben der Shwedagon-Pagode für mich der große Höhepunkt eines Besuchs in Yangon. Und trotzdem ist sie immer noch eine Art Geheimtipp unter den Yangon Sehenswürdigkeiten. Neben meinem Bruder und mir waren maximal ein Dutzend anderer Touristen auf dem Zug unterwegs.

Warum sich die Fahrt lohnt? Du tauchst absolut authentisch in den Alltag der Locals ein. Die Zugfahrt startet am Hauptbahnhof am nördlichen Rand der Innenstadt. Von hier führt die Strecke einmal im Kreis durch die Vororte von Yangon. Und das sind viele, schließlich hat Yangon über fünf Millionen Einwohner. Du musst zum Gleis Sieben, dort fahren die Züge der Circular Train. Und dort gibt es auch ein Tickethäuschen, an dem du für wenige Cent deinen Fahrschein kaufen kannst.

Blick auf die Central Station von Yangon
Map of the Circular Train
Waggon der Circular Train in Yangon

Die Züge sind alt und fahren nicht viel schneller als im Schritttempo. Es gibt keine Türen, man springt einfach an den diversen Bahnhöfen auf. Immer wieder laufen Händler mit Essen durch den Zug oder Verkäufer von Bethel, der myanmarischen Volksdroge. Zwischendurch steigen Menschen ein, die auf Märkten am Wegesrand säckeweise Gemüse oder andere lokale Güter gekauft haben. Kurz gesagt: Es ist immer was los im Zug und du bist mittendrin. Ich fand das mega!

Marc Möllmann in der Circular Train in Yangon
Circular Train Obstverkäuferin
Händler am Circular Train in Yangon
Leute auf Gleisen in Yangon

Leider fuhr bei meinem Besuch der Circular Train nicht im Kreis aufgrund einer Baustelle. So konnte ich nur die halbe Strecke fahren bis zur abgelegenen Station Hlawga. Dort stand der Zug dann für ungefähr fünfundvierzig Minuten im Niemandsland, danach ging es wieder zurück. Die Fahrt mit der Circular Train hat insgesamt vier bis fünf Stunden gedauert. Die Zeit solltest du dir trotzdem nehmen, ich lege es dir wärmstens ans Herz!

Leeres Abteil der Circular Train in Yangon

Marc Möllmann an der Circular Train
Vorortbahnhof an der Circular Train in Yangon

Kandawgyi Lake: Naherholung für die Einheimischen

Wie eingangs erwähnt, war ich nicht nur zu Beginn meiner Myanmar Rundreise in Yangon. Am letzten Tag vor meiner Abreise hatte ich deshalb noch ein wenig „Leerlauf“ und beschloss, den Kandawgyi Lake zu besuchen. Dieser künstliche See liegt östlich der Shwedagon Pagode. Viele Einheimische kommen hier her, um zu joggen oder einfach ein bisschen am Wasser zu entspannen. Rund um den See gibt es Spazierwege, so dass eine Umrundung möglich ist.

Kandawgyi Lake in Yangon

Am nördlichen Ufer haben sich diverse Pflanzenhändler sowie ein brandneues Aquarium angesiedelt. Im Südosten befindet sich die Karaweik Hall. Dabei handelt es sich um die historische Nachbildung einer königlichen burmesischen Barke. Ein riesiges goldenes Schiff, das heute ein Theater und ein Restaurant beheimatet. Ein absoluter Blickfang und nochmal ein schönes Fotomotiv zum Ende des Trips!

Karaweik Hall in Yangon

Tipps für Restaurants und Bars in Yangon

Was wäre eine Reise nach Südostasien ohne das fantastische Essen? Vermutlich nur halb so schön, denn auch Reiseliebe geht durch den Magen. Auch in Yangon gibt es einige kulinarische Highlights, die du nicht verpassen solltest. Deswegen an dieser Stelle meine Restaurant-Empfehlungen für Yangon. Alle beschriebenen Läden servieren burmesische Küche und sind im unteren bis mittleren Preissegment angesiedelt. Das heißt, für maximal 10 Euro bekommst du Vorspeise, Hauptgericht und Getränk. Teilweise auch für deutlich weniger…

So findest du die Restaurants: Die Straßennamen sind in Yangon etwas konfus. Viele Straßen sind nur nach Nummern bezeichnet, sehr unübersichtlich. Deswegen macht es Sinn, die Restaurants anhand ihrer Namen im Maps-Programm deines Smartphones zu suchen. Ich habe, wenn vorhanden, auch immer die Websites der Restaurants verlinkt.

Link Age Restaurant & Art Gallery

Eines der besten Restauratns, die ich in Myanmar besucht habe. Beim Link Age handelt es sich um ein soziales Projekt: Junge Leute werden in der Küche und als Servicekräfte angelernt. Das funktioniert wunderbar, die Gerichte sind super abgeschmeckt und die Bedienungen ausgesprochen nett. Auf der Karte stehen Gerichte aus allen Regionen Myanmars. Das Restaurant liegt unscheinbar im ersten Stock eines Wohnkomplexes in der Innenstadt. Wenn du es erstmal gefunden hast, willst du aber vielleicht nie wieder weg!

Jana Mon Ethnic Cuisine

Wie es der Name verrät: Bei Jana Mon gibt es Spezialitäten aus dem Mon State, einer Region im Südosten von Myanmar. Das hip eingerichtete kleine Restaurant ist immer gut gefüllt, vorzugsweise mit ausländischen Besuchern. Die Küche ist trotzdem authentisch und wird von einer jungen myanmarischen Unternehmerin geführt. Super lecker schmecken zum Beispiel das „Minced Meat with Lemongrass“ und für die Vegetarier das „Jackfruit Curry“. Ein weiteres Highlight der Karte sind die gefüllten Okra-Schoten. Yummy! Der Laden liegt in der Nähe der Shwedagon-Pagode. Beides lässt sich sehr gut kombinieren.

Food at Jana Mon Ethnic Cuisine

999 Shan Noodle House

Im 999 Shan Noodle House gibt es köstliche Shan Nudeln. Und das ganz in der Nähe der Sule-Pagode. Die breiten, klebrigen Reisnudeln werden klassisch in einer Art Tomatenuppe mit Gemüse und Erdnüssen serviert. Mein absolutes Lieblingsgericht der Myanmar-Küche. Schmeckt übrigens auch schon zum Früstück. Und auch die anderen Gerichte im 999 Shan Noodle House können sich sehen und schmecken lassen. Dazu auch noch ausgesprochen günstig!

Shan Noodle

Aung Thukha

Essen wie die Locals, zusammen mit den Locals. Im Aung Thukha gibt es keine Speisekarte. In dem kantinenartigen Restaurant geht man zu einer Theke und bestellt die dort ausgestellten, frisch gekochten Speisen am Besten per „Draufzeigen“. Die Gerichte werden dann am Tisch serviert. Und du bekommst so oft Nachschlag geliefert, bis du der Bedienung signalisierst, dass du satt bist. Klingt gut, oder? Ist es auch!

Food at Aung Thukha

Yangon Yangon Rooftop

Ich liebe Skybars, für mich auch so ein typisches Asien-Ding. Ist wahrscheinlich Quatsch, aber ich habe diese Assoziation nunmal. Das Yangon Yangon ist die höchstegelegene Bar der Stadt. Sie liegt im 20. Stockwerk des Satura Towers. Zum Sonnenuntergang hast du hier oben den perfekten Blick auf die Innenstadt von Yangon. Dazu eine kühle Brise und ein frischgezapftes „Myanmar Premium“ oder einen Longdrink. So lässt es sich doch aushalten…

Yangon Yangon Rooftop Bar
Blick auf Yangon bei Nacht

Hotel-Empfehlungen für Yangon

Clover Hotel City Center

Dies war meine erste Unterkunft in Yangon zum Beginn meiner Reise. Zugegeben, das Clover Hotel City Center ist eher einfach, dafür aber perfekt gelegen in der Innenstadt. Zur Sule-Pagode sind es nur wenige Minuten zu Fuß, ebenso zur Yangon Yangon Rooftop Bar. Außerdem ist das Personal unschlagbar freundlich. Als günstiges Innenstadt-Hotel deshalb empfehlenswert!

Merchant Art Hotel

Im schönen Merchant Art Hotel habe ich die letzten beiden Nächte meiner Myanmar Rundreise verbracht. Sauber, modern und in der Nähe der Shwedagon-Pagode gelegen. Der Star des Hotels ist die Dachterasse: Von ihr hast du einen schönen Blick auf die Pagode. Man kann sogar den Schmuck an der Spitze des Stupas im Wind klimpern hören. Wirklich perfekt, um kurz vor der Heimreise noch einmal deine Mynamar-Erlebnisse Revue passieren zu lassen!

Merchant Art Hotel Dachterrasse

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1 Comment

  • Reply Geheimtipp Bago: Tempel-Hopping in Myanmars unterschätzter Perle 24. Mai 2020 at 11:37

    […] Yangon (Rangun): Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Insider-Tipps […]

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